Sonstiges

FischApp – die Angel App mit Fangbuch & Beißindex

Eine App fürs Angeln – möglichst einfach, übersichtlich und mit den Funktionen, die man am Wasser tatsächlich gebrauchen kann. Aus diesem Gedanken ist FischApp entstanden.

Fangfotos liegen irgendwo zwischen Urlaubsbildern in der Smartphone-Galerie, gute Angelplätze sind als Stecknadeln in einer Karten-App gespeichert und für Wetter oder Beißzeiten braucht es wieder eine andere Anwendung. Das geht auch einfacher.

FischApp verbindet deshalb vier Bereiche in einer Angel App: digitales Fangbuch, persönliche Fangstatistiken, Angelgewässer und Angelplätze sowie einen artenspezifischen Beißindex.

Die App soll Erfahrung am Wasser natürlich nicht ersetzen. Sie hilft vielmehr dabei, diese Erfahrung zu dokumentieren, auszuwerten und bei der Planung der nächsten Angeltour wieder darauf zurückzugreifen.

FischApp ist für Android sowie iPhone und iPad erhältlich:
🎣 FischApp bei Google Play · 🍎 FischApp im Apple App Store

FischApp – eine Angel App, vier Bereiche

Wer nach einer guten Angel App sucht, findet mittlerweile Anwendungen für fast jeden Zweck. Es gibt digitale Fangbücher, Gewässerkarten, Angelwetter Apps und verschiedene Beißindex Apps.

Wir wollten bei FischApp nicht noch eine weitere Einzellösung entwickeln, sondern Funktionen miteinander verbinden, die beim Angeln ohnehin zusammengehören.

Ein Beispiel: Du fängst einen Hecht an einem bestimmten Gewässer, an einem bestimmten Spot, zu einer bestimmten Uhrzeit und mit einem bestimmten Köder.

Diesen Fang dokumentierst du in deinem Fangbuch. Er fließt anschließend in deine persönlichen Fangstatistiken ein und wird gleichzeitig dem entsprechenden Gewässer und Angelplatz zugeordnet. Für die nächste Tour kannst du zusätzlich prüfen, welche Aktivität für deinen Zielfisch aufgrund der aktuellen Bedingungen erwartet wird.

So entsteht nach und nach nicht nur eine Sammlung gefangener Fische, sondern ein persönliches digitales Angelarchiv.

Digitales Fangbuch: Fänge dokumentieren und wiederfinden

Ein Fangfoto ist schnell gemacht. Nach ein paar Jahren wird es allerdings schwierig, sich noch daran zu erinnern, wann der Fisch gefangen wurde, wie groß er war, welcher Köder funktioniert hat und an welchem Spot man damals stand.

Ein digitales Fangbuch verbindet das Foto deshalb mit den eigentlichen Informationen zum Fang.

Fangbuch, App, angeln, Hecht
Fänge einfach dokumentieren – inkl. zahlreicher Meta Daten wie Wetter, Luftdruck, Location, Köder etc

In FischApp kannst du unter anderem folgende Daten dokumentieren:

  • Fischart
  • Länge und Gewicht
  • Fangfoto
  • Datum und Uhrzeit
  • Angelgewässer
  • Standort bzw. Angelplatz
  • verwendeter Köder
  • Wetter- und Umgebungsdaten
  • weitere persönliche Informationen

Damit wird aus einem Foto ein vollständiger Fangeintrag, auf den du auch Jahre später noch zurückgreifen kannst.

Alte Fänge in wenigen Sekunden finden

Einer der größten Vorteile einer Fangbuch App zeigt sich oft erst nach einiger Zeit: Die gespeicherten Fänge lassen sich filtern und gezielt wiederfinden.

Du suchst beispielsweise nach einem bestimmten Hecht aus dem Jahr 2022? Statt dich durch Tausende Fotos auf dem Smartphone zu arbeiten, filterst du dein Fangbuch nach Fischart und Jahr.

Auch die Fangfotos selbst können mit Fanginformationen versehen werden.

Zander, FischApp, App, Angeln, Foto
Die Fangfotos mit Overlay können mit einem Klick geteilt werden

Optional lassen sich weitere Informationen anzeigen. Das fertige Fangfoto kannst du anschließend über WhatsApp, Social Media oder andere Apps teilen.

Fangstatistiken: Aus den eigenen Fängen lernen

Ein digitales Fangbuch ist zunächst einmal eine Aufzeichnung vergangener Angeltage. Richtig spannend werden die Daten, wenn über Monate und Jahre immer mehr Fänge zusammenkommen.

FischApp erstellt aus den Einträgen automatisch persönliche Fangstatistiken. Damit lässt sich beispielsweise nachvollziehen, welche Fischarten du am häufigsten fängst, welche Köder erfolgreich waren oder an welchen Gewässern besonders viele Fänge zustande kamen.

Interessante Fragen sind zum Beispiel:

  • Welche Fischarten fange ich am häufigsten?
  • In welchen Monaten bin ich besonders erfolgreich?
  • Welche Köder funktionieren bei mir am besten?
  • An welchen Gewässern fange ich besonders gut?
  • Welche Spots funktionieren für bestimmte Fischarten?
  • Wie entwickeln sich Länge und Gewicht meiner Fänge?

Aus zehn Fängen sollte man natürlich noch keine großen Schlussfolgerungen ziehen. Wer sein Fangbuch über mehrere Angelsaisons führt, bekommt aber eine immer bessere Datengrundlage.

Vielleicht stellt sich heraus, dass ein bestimmter Köder im Frühjahr auffällig häufig funktioniert. Oder dass ein Spot, den man selbst gar nicht als besonders gut eingeschätzt hätte, über mehrere Jahre immer wieder Zander gebracht hat.

Solche Informationen ersetzen die eigene Erfahrung nicht – sie machen sie sichtbar.

Persönliche Bestleistungen immer im Blick

FischApp erfasst außerdem deine persönlichen Bestleistungen nach Fischart.

Der größte Hecht, der längste Zander oder der schwerste Karpfen verschwinden damit nicht irgendwann zwischen alten Fangfotos. Deine besten Fänge bleiben übersichtlich erhalten und lassen sich jederzeit wieder aufrufen.

Angelgewässer und persönliche Angelplätze speichern

Zu fast jeder Fanggeschichte gehört auch ein Ort. Deshalb ist die Verwaltung der eigenen Angelgewässer und Angelplätze ein weiterer Bestandteil von FischApp.

Du kannst Gewässer anlegen, an denen du regelmäßig oder gelegentlich angelst: den Haussee, Vereinsgewässer, Flüsse oder beispielsweise ein Gewässer, das du während eines Angelurlaubs entdeckt hast.

Innerhalb eines Gewässers lassen sich wiederum persönliche Spots speichern. Das kann eine Schilfkante sein, eine interessante Bucht, ein guter Platz zum Spinnfischen oder einfach ein Standort, an dem du schon mehrfach erfolgreich warst. Zu deinen Angelplätzen kannst du Fotos und weitere Informationen hinterlegen.

Der eigentliche Vorteil entsteht durch die Verbindung mit dem Fangbuch: Dokumentierte Fänge können dem jeweiligen Gewässer und Spot zugeordnet werden.

Nach einiger Zeit entsteht dadurch eine persönliche Fanghistorie deiner Angelplätze. Du weißt dann nicht nur, wo ein Spot liegt, sondern kannst auch nachvollziehen, welche Fischarten du dort bereits gefangen hast und welche Plätze sich besonders bewährt haben.

Beißindex: Wann ist eine gute Zeit zum Angeln?

Eine der wichtigsten Funktionen von FischApp ist der artenspezifische Beißindex.

Bei Fangprognosen ist allerdings eine realistische Erwartung wichtig: Keine Beißindex App kann garantieren, dass ein Fisch beißt.

Dafür hängt der Fangerfolg von viel zu vielen Dingen ab. Gewässer und Fischbestand spielen ebenso eine Rolle wie Jahreszeit, Standortwahl, Köder, Präsentation und nicht zuletzt die Entscheidungen des Anglers.

Beißindex, Beissindex, Angeln, App, Angelapp
Der artenspezifische Beißindex bezieht zahlreiche Faktoren in die Berechnung ein

Wetter und Umweltbedingungen können die Aktivität von Fischen jedoch beeinflussen. Ein Beißindex kann deshalb als zusätzliche Information bei der Planung eines Angeltages dienen.

FischApp berücksichtigt dafür verschiedene Faktoren wie Wetter, Temperatur, Luftdruck, Mondphase und weitere Umgebungsbedingungen und berechnet daraus die erwartete Fischaktivität.

Die Prognose lässt sich bis auf einzelne Stunden betrachten. So kannst du beispielsweise prüfen, ob am frühen Morgen, am Nachmittag oder gegen Abend eine höhere Aktivität erwartet wird.

Warum FischApp den Beißindex nach Fischart berechnet

Bei der Entwicklung des Beißindex war uns ein Punkt besonders wichtig: Fisch ist nicht gleich Fisch.

Hecht, Zander, Barsch, Forelle, Karpfen oder Wels unterscheiden sich in ihrem Verhalten und ihren bevorzugten Bedingungen. Ein einziger Wert, der pauschal einen „guten Angeltag“ für sämtliche Fischarten verspricht, ist deshalb nur begrenzt aussagekräftig.

FischApp berechnet den Beißindex stattdessen für einzelne Fischarten.

Wenn du gezielt auf Hecht angelst, interessiert dich schließlich vor allem, wie die Bedingungen für Hecht aussehen – und nicht die durchschnittliche erwartete Aktivität aller möglichen Fischarten.

Neben der stündlichen Entwicklung kannst du auch einen Blick auf die kommenden Tage werfen. Hast du beispielsweise Freitag, Samstag und Sonntag Zeit zum Angeln, kann die Prognose ein zusätzlicher Anhaltspunkt dafür sein, wann sich eine Tour besonders anbieten könnte.

Der Beißindex bleibt dabei genau das: eine Prognose und keine Fanggarantie. Gewässerkenntnis und Erfahrung am Wasser sind weiterhin durch keine App zu ersetzen.

Fangbuch, Statistiken, Angelplätze und Beißindex in einer App

Die einzelnen Funktionen sind nützlich. Das eigentliche Konzept von FischApp liegt aber in ihrer Verbindung.

Fang dokumentieren → Gewässer und Spot zuordnen → Fangstatistik aufbauen → aus vergangenen Fängen lernen → nächste Angeltour planen.

Wer die App über mehrere Jahre nutzt, baut sich damit Stück für Stück sein persönliches Angelarchiv auf.

Du kannst später beispielsweise nachsehen, wann du deine meisten Hechte gefangen hast, welche Köder häufig erfolgreich waren, welche Gewässer deine besten Fische hervorgebracht haben und welche Spots sich für bestimmte Fischarten bewährt haben.

Das Smartphone ersetzt damit nicht die Erfahrung am Wasser. Es hilft dir, diese Erfahrung zu speichern und später wieder nutzbar zu machen.

Für welche Angler ist FischApp gedacht?

FischApp ist nicht auf eine bestimmte Angelmethode oder einen einzelnen Zielfisch beschränkt.

Ob du mit der Spinnrute auf Hecht, Zander und Barsch unterwegs bist, auf Forelle angelst oder deine Fänge von Karpfen, Wels und anderen Fischarten dokumentieren möchtest – das Grundprinzip bleibt gleich.

Die App ist vor allem für Angler interessant, die:

  • ihre Fänge dauerhaft dokumentieren möchten,
  • ein digitales Fangbuch statt handschriftlicher Notizen führen wollen,
  • ihre Fangfotos besser organisieren möchten,
  • persönliche Fangstatistiken auswerten wollen,
  • verschiedene Angelgewässer befischen,
  • eigene Angelplätze und Spots speichern möchten,
  • ihre persönlichen Rekorde im Blick behalten wollen oder
  • Beißindex und Fischaktivität bei der Planung berücksichtigen möchten.

Trotz aller Funktionen soll FischApp dabei vor allem eines bleiben: ein Werkzeug fürs Angeln und keine Wissenschaft für sich.

Schließlich wollen wir möglichst viel Zeit am Wasser verbringen – und nicht mit der Verwaltung unserer Daten.

Die wichtigsten Funktionen von FischApp auf einen Blick

📖 Digitales Fangbuch
Fänge mit Foto, Fischart, Länge, Gewicht, Köder, Gewässer, Standort und weiteren Informationen dokumentieren.

📊 Persönliche Fangstatistiken
Eigene Fänge analysieren, Muster erkennen und persönliche Bestleistungen verfolgen.

📍 Angelgewässer & Angelplätze
Eigene Gewässer und Spots speichern und mit deinen dokumentierten Fängen verbinden.

🎯 Artenspezifischer Beißindex
Erwartete Fischaktivität für unterschiedliche Fischarten betrachten – inklusive stündlicher Prognose und Vorschau auf die kommenden Tage.

FischApp selbst ausprobieren

Welche die beste Angel App für dich ist, hängt am Ende davon ab, welche Funktionen du tatsächlich brauchst. Wer nur gelegentlich einen Fang fotografieren möchte, benötigt wahrscheinlich kein umfangreiches digitales Fangbuch. Wer seine Angelerlebnisse dagegen langfristig dokumentieren und auswerten möchte, profitiert mit jeder Saison stärker von den gesammelten Daten.

Wenn du eine Angel App mit digitalem Fangbuch, Fangstatistiken, Angelgewässern, Angelplätzen und artenspezifischem Beißindex suchst, kannst du FischApp selbst ausprobieren.

FischApp herunterladen:

🎣 FischApp für Android bei Google Play

🍎 FischApp für iPhone und iPad im App Store

Und dann gilt trotz Fangstatistiken, Beißindex und digitaler Helfer weiterhin:

Raus ans Wasser und selbst herausfinden, ob die Fische mitspielen.

Verwandte Artikel

Back to top button